Donnerstag, 22. Juni 2017

Unterkleid

Mein erstes Unterkleid - dünn, glatt und dehnbar. Alles Stoffeigenschaften, die ich bisher für eine große Nähmaschinenherausforderung hielt. Aber mit meiner neuen Brother ging das besser als gedacht.

Ermutigt hat mich Sylvia (Frauenoberbekleidung), die ihre vielen schönen Jerseykleider niemals ohne selbst geschneiderte Unterkleider trägt. Sie war es auch, die mir den Schnitt geliehen hat: Butterick 6031. Lieben Dank nochmal, ich bin super zurecht gekommen 👍. Den Schnitt gibt es übrigens nicht nur in verschiedenen Konfektionsgrößen, sondern auch in Cup A, B, C und D

Ich habe Größe 38/Cup C genäht, auf die Spitze verzichtet und stattdessen am unteren Vorderteil 2,5cm Stoff zugegeben. Das obere Vorderteil ist gedoppelt und das Gummiband habe ich beim Annähen ganz leicht straff gezogen. An den Seiten elastische Doppelnähte und dann ganz knappkantig abgeschnitten - das sieht sauber aus, denn bei dem Microfasergewebe franst nix aus. An einem freien Nachmittag genäht, wird es sicher nicht das einzige Unterkleid bleiben.
Verlinkt: RUMS

Mittwoch, 14. Juni 2017

In Silbergrau zur Silberhochzeit


Diese silbrig glänzende leicht stretchige Viskose (mit Polyanteil) habe ich als Rapport (1 Meter lang) im April auf dem Stoffmarkt gekauft und wusste sofort, dass daraus ein Kleid zur Silberhochzeit meiner Freundin werden könnte. Kombiniert mit einem Viskosejersey, sollte es aber auch nicht übertrieben festlich daher kommen.

Vorbild war ein Material-Mix-Kleid von MARC O'POLO, welches ich mir vor wenigen Wochen gekauft habe. Da ich nicht so gut improvisieren kann, habe ich also nach einem ähnlichen Schnitt gesucht. Passend fand ich dieses Top (Modell 28) in der Fashion Style 5/2015. Eine Zeitschrift aus der ich bereits vier Modelle genäht habe.
Das Nähen ging flott und unkompliziert. Ich habe das Top genau so viel verlängert, was der Rapport hergab. Den vorderen Saum habe ich mit der Hand gemacht - das Rückenteil aber mit einem elastischen Stich gesäumt. Ärmel und Halsbündchen sind aus Jersey.
Die Falte im Rücken ist bei dem Top nicht vorgesehen. Ich habe sie einfach beim Zuschneiden im Stoffbruch zugegeben und knapp 10 cm zugenäht.. Nach dem Motto "Ein schöner Rücken kann auch entzücken", habe ich den Faltenbeginn mit einem winzigen Silberanhänger betont. Vorn sind das abstrakte Muster, der Farbverlauf und der Glanz auffällig genug.
Zum Schluss noch ein ein Bild von der Feier mit der "Silberbraut", meiner längsten Freundin aus Kleinkindertagen. Sie hat ihr Kleid auch selbst genäht: Modell 12 aus Fashion Style 12/2016
Vor genau 25 Jahren waren wir Trauzeugen bei unseren Freunden und freuen uns, dass sie noch immer glücklich verheirat sind. Wir hatten einen wunderschönen Abend in bester Gesellschaft und haben viel getanzt. Und so reihen wir uns beide heute ein in die Riege der gut bekleideten Selbermacherinnen beim MMM, der heute von Wiebke in einem herrlichen, schwarzen Vintage-Kleid angeführt wird.

Mittwoch, 31. Mai 2017

Geflochten und geflucht

NEIN, es ist keine Empfehlung und JA, es ist ein schönes Flatterkleid geworden für Sommer, Sonne und 30°C, wie wir sie am vergangenen Wochenende hatten. Da sind auch die Fotos entstanden.
Gleich nachdem ich von Frau Küstensocke die schöne Paisley-Viskose im Tausch erhielt, war klar, dass es ein luftiges Sommerkleid werden muss. Ein feines Stöffchen und ganz meine Farben! Und als ich beim Wochenendeinkauf in der Burda 4/2017 blätterte, habe ich mich auf der Stelle in dieses Modell verliebt, ohne in dem Moment, den Nähaufwand zu erfassen. Ich hätte es allerdings ahnen können, den in der Bildunterschrift heißt es, dieses Model "ist jede Minute Arbeit wert..."

Das Grundkleid ist schlicht, es besteht aus Vorder- und Rückenteil, Ärmeln und Brustabnähern, zugeschnitten in Größe 40. Und jetzt kommt's: Zu den Schnitt-Teilen gehört eine Papierschablone, mit deren Hilfe man die geflochtene Passe hinbekommen soll.


Aber erst mussten 18 Schlaufen schön gleichmäßig rund um den oberen Halsausschnitt verteilt werden. Dann 18 Bändchen durchfädeln (deren Näherei meine Geduld schon arg strapaziert hatte).
Fragt nicht, wie viele Anläufe ich gebraucht habe, um diese dann an den Kleidmarkierungen festzustecken. Wobei ich zu diesem Zeitpunkt schon Futter- und Überkleid zusammengeheftet hatte und immer wieder vorsichtig zwischen beiden Teilen ein Stück Naht öffnete, um die Bandenden von oben dazwischen zu schieben. Alles klar soweit?

Also, ich wage mal die Behauptung,  ohne Schneiderpuppe schafft das kein Mensch!
Dann habe ich das gesteckte Konstrukt anprobiert und meine Tochter hat dann an der Frau nochmal die Bändchenlängen korrigiert.
Stunden später...
Ganz langsam habe ich schließlich mit der alles entscheidenden Steppnaht die Bändchen am Kleid befestigt, um dann festzustellen, dass die Abstände doch nicht ganz perfekt sind.
Das fällt aber dank des Musters nicht so auf. Das Teil aus Uni-Stoff ganz korrekt zu nähen, ist meiner Meinung nach fast unmöglich. Da nützt auch die ausführlich bebilderte Burda-Anleitung nicht viel.
Der Rest ging dann schnell. Oberkleid und Unterkleid sind mit französischen Nähten versäubert. Dazu einfache Säume an den unteren Kanten und Ärmeln. Da das Futter eine schöne grauschimmernde Viskose und durchaus vorzeigbar ist, habe ich mich entschlossen, unterschiedliche Längen zu säumen.
Ich habe es wirklich mehrfach zwischendurch bereut, mich auf dieses Projekt eingelassen zu haben, wild geflucht, mehrere Stecknadeln zerbissen und einen Nahttrenner kaputt gekriegt. Aber der schöne Stoff und die Motivation bei einem zauberhaften Nähtreffen haben mich durchhalten lassen. Trotzdem bleibe ich dabei: EINMAL UND NIE WIEDER.
Heute aber bin ich mit meinem "Flechtwerk" beim MMM dabei, der von Sybille im einem sehr schönen Mantelkleid angeführt wird.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Stoffdiät - 2. Zwischenstand

Seit Januar mache ich bei der von Frau Küstensocke initiierten Stoffdiät mit. Es ließ sich in den ersten drei Monaten auch ganz gut an. Doch dann kam Anfang April der holländische Stoffmarkt nach Dresden. Meinen Vorsatz, bis Mai keinen neuen Stoff zu kaufen, hatte ich zu diesem Zeitpunkt allerdings sowieso schon über Bord geworfen, denn mein großes Mädchen wünschte sich Cordlatzröcke.  In meinem Vorrat befindet sich ja vieles, aber kein grüner und dunkelblauer Cord. Doch wie gekauft, so vernäht. Also eigentlich kein Problem für die Statistik.
Zurück zum Stoffmarkt. Meine Freundin fürchtete schon, dass unsere Tradition, gemeinsam dahin zu pilgern und anschließend zu picknicken, meinem Stoffkaufverbot zum Opfer fallen würde.
Aber nicht doch, zumal das Wetter passte und ich einen komplett familienfreien Sonnabend zur Verfügung hatte! Allerdings bin ich sehr diszipliniert und mit Einkaufszettel losgezogen. Trotzdem waren es unter dem Strich 15,5 Meter Stoff, die ich nach Hause trug.
Zum Beispiel konnte ich nicht an diesem wunderbaren Viskosedruck mit grauem Farbverlauf vorbeigehen (der leider auf dem Foto gar nicht so toll rüber kommt). Der soll in Kombination mit einem blau-grauen Jersey ein Gastkleid zur Silberhochzeit werden.
Außerdem habe ich im März mit Frau Küstensocke getauscht: 1,5 m Fleece gegen 3 m Paisley-Viskose. Davon ist aber schon die Hälfte in Arbeit, d.h. zugeschnitten und soll ein schönes luftiges Flatterkleid nach Burda werden.
Gut für die Stoffstatistik wirkt sich aus, dass die Paisley-Viskose ein Hauch von nichts ist und ich das Kleid komplett mit einer ebenfalls dünnen farblich perfekt passenden Viskose aus dem Stofflager doppeln werde.
Dass ich noch nicht weiter bin, ist vor allem dem Wetter geschuldet. Bei einstelligen Temperaturen halten sich meine Sehnsucht nach Sommersachen und das Arbeitstempo dann doch in Grenzen.

Ganz eifrig am Arbeiten bin ich aber zur Zeit beim Trenchcoat. Der stand eigentlich gar nicht auf meinem Zettel, aber der dunkelblaue, hochwertige Stoff war ein echtes Marktschnäppchen, zu dem mir auch Sylvia (gut, dass wir uns zufällig getroffen haben👍) zugeraten hat.
Frau Küstensocke stellt hier Projekte vor, bei denen viel Stoff verbraucht wird. Weite Röcke sind immer gut - da sind schnell 2 m vernäht, wie bei meinem "Hermès"-Rock. Ansonsten finde ich ihre Idee super, auch mal Futterreststücke zusammenzusetzen.

So, nun aber meine Gesamtbilanz seit Januar in Zahlen:

Vernäht:
22 Meter für 12 Projekte
(3 Sweatshirts, eine Patchworkdecke + Kissen, ein Kinderkleidchen, 2 Latzröcke, ein Strickjäckchen, ein weiter Rock, ein Shirt, mein Meeres-Kleid, ein noch nicht ganz fertiger Trenchcoat)

Verschenkt/Weggetauscht: 
11, 5 Meter

Gekauft:
21 Meter

Ich habe also meine Gesamtstoffmenge von 87m auf 74,5m reduziert. Das ist noch nicht die Welt, aber eine Tendenz ist erkennbar. Und jetzt lockt erst mal kein Stoffmarkt mehr. Die entsprechende Kaufhausabteilung umgehe ich neuerdings immer weiträumig. Immerhin gibt es zu allen Neukäufen konkrete Projekte - das ist doch auch schon ein Erfolg. Meine bisherigen Berichte zu Stoffstatistik und -diät findet ihr hier und hier.


Mittwoch, 3. Mai 2017

Blumiges zum MMM

Tja, sehr blumig geht es in meinem Kleiderschrank nicht zu - weder bei Kaufkleidung noch bei Selbstgenähtem. Mein Mohnblumenkleid ist das einzige, was heute richtig passen würde, aber so mitten in der Woche mit einem rückenfreien Etuikleid - nein, das wollte ich dann doch nicht. Also habe ich weiter gesucht und bin bei einem meiner Lieblingsstücke, dem roséfarbenen Wildleder-Fake-Kleid, fündig geworden. Hier könnt Ihr mehr darüber lesen.


Es sind auch nur ein paar Blumen am Rand, aber ich liebe dieses Kleid und endlich sind auch die Temperaturen so, dass ich es wieder tragen kann. Wenn auch noch mit Jäckchen - das ist übrigens ganz neu.
Andere stricken richtig, ich aber nähe aus Strickstoff (übrigens ein herrliches Leinengarn). Allerdings bin ich nicht ganz glücklich mit der Jacke. Ich habe mich erstmals an dem Jacken-Modell aus dem RosaP.-Buch "Ein Schnitt vier Styles" versucht.
Das Buch habe ich schon lange, aber erst jetzt einen der Schnitte probiert, in Größe 40 und was soll ich sagen: Irgendwie viel zu groß. Die Schultern zu breit, an der Brust zu weit, die Taille nicht vorhanden. Ich habe Naht für Naht korrigiert aber letztlich nicht den Eindruck, dass es richtig passt. Nur der wirklich schöne (und teure) Strickstoff hat mich zwischendurch am Aufgeben gehindert. Und so habe ich das Jäckchen fertig gemacht, mit feinen Perlmuttknöpfen aus Großmutters Erbe versehen und die Belegnähte mit BW-Spitzenband aufgehübscht.

Das passt farblich super zum Kleid. So werde ich es also doch hin und wieder anziehen, denn es trägt sich sehr angenehm. Ob ich dem RosaP.-Schnitt eine zweite Chance in Größe 38 gebe, weiß ich nicht, denn bei einem Nähtreffen im März gefiel mir der Schnitt Jenna-Cardi  in mehreren genähten Varianten sehr gut. Vielleicht probiere ich den mal aus.
Und da passend zum MMM-Motto die Rhododendren in unserem Garten gerade so richtig los legen, schicke ich diesen Blütengruß zusammen mit Kleid und Jäckchen zur beliebten Mittwochslinkparty:


   

Mittwoch, 12. April 2017

Meereskleid

Das schon seit zwei Wochen genähte "Meeres-Kleid" ist endlich fertig. Dem holländischen Stoffmarkt sei Dank. Der machte nämlich am Sonnabend bei uns Station und ich konnte endlich das noch fehlende Futter erwerben. Vormittags gekauft und nachmittags genäht:


Das elastische Futter passt farblich perfekt.
Dabei lies es sich gar nicht so einfach an mit diesem Stoff. Der lag schon eine Weile im Depot, sollte von Anfang an aber ein schmales, schlichtes, kurzärmeliges Kleid werden mit dem abstrakten Eisberg/Insel-Motiv am unteren Abschluss. Als ich mir den Druck genauer ansah, bemerkte ich aber, dass das mit dem Motivrand so gar nicht funktioniert, denn dann stehen die winzigen (gar nicht abstrakten) Häuser auf dem Kopf (roter Pfeil)

Der schwarze Pfeil zeigt den Beginn des neuen Rapports
Drehte ich den Stoff aber richtig rum, dann hätte ich die Bordüre mit den Bergen/Wellen/Wolken quer über der Brust drapiert... Das hätte dann ungefähr so ausgesehen:
Also habe ich den Streifen mit den Bergen über die ganze Stoffbreite abgeschnitten, herumgedreht und wieder angenäht. War das jetzt verständlich?  Erst dann habe ich den Schnitt aufgelegt und zugeschnitten. Das Kleid hat also an dieser Stelle eine Quernaht.
Ich habe mich für das Modell 24 aus der FashionStyle 8/2016 entschieden.
Nach dem geringfügigen Versetzen der Brustabnäher lies sich das Kleid dann recht einfach nähen. Die Passen im Rücken könnten theoretisch auch am Rückenteil dran bleiben. Ich fand aber, dass sie ein schönes Detail sind und man so noch ein wenig mit dem Farbverlauf spielen kann. Besonders freut mich, dass die spitzen Ausschnitte mit den Belegen hinten und vorne recht akkurat geworden sind.
Der Stoff ist ein Baumwollsatin mit Elastananteil und dehnbar. Also habe ich auf den Reißverschluss verzichtet. Ich kann das Kleid auch ohne problemlos anziehen, zumal ich es nicht hauteng genäht habe. Allerdings würde ich jetzt bei den Bildern sagen, dass es im Brustbereich und oberen Rücken schon noch ein wenig enger sitzen könnte (und ich vielleicht dann doch den Reißverschluss brauche???). Aber es bleibt jetzt so und fällt  halt ein wenig leger. Da kann sich der Sonntagsbraten nicht gleich abzeichnen.
Apropos - das sollte eigentlich mein Kleid für das große Familien-Osteressen bei meinen Eltern sein. Nun sind leider kümmerliche 8 Grad und Regen angesagt, hm. Aber Nordmeereisberge passen da auch schon wieder und ein Cardigan für darüber findet sich sicherlich. Doch heute bin ich damit erstmal beim MMM dabei, der heute von Dodo angeführt wird, die ich wegen ihrer vielen tollen Röcke bewundere. Heute trägt sie wieder ein wunderschönes Exemplar. Klickt Euch mal rein.

Zusammenfassung:
Stoff: BW-Satin mit Elastan, Sonderangebot bei Karstadt 10€/m
          elastisches Futter vom Stoffmarkt 7€/m
Schnitt: Modell 24 aus FashionStyle 8/2016
Ich habe ohne größere Änderungen Größe 40 genäht. Klassischer Schnitt, der je nach Stoffwahl elegant oder lässig wirken kann.
Fotos: die Tochter

Mittwoch, 29. März 2017

"Hermès"-Rock

Mit diesem schwingenden Rock bin ich heute als Gastbloggerin beim letzten MeMadeMittwoch im März unterwegs.
Bereits vor einiger Zeit habe ich mich in diesen Stoff verliebt, weil er mich sofort an die berühmten Hermès-Tücher erinnert hat. Also habe ich ihn gekauft, obwohl er zu 100 Prozent aus Polyester besteht. Muster schlägt Material, nenne ich das. Wobei ich Blindfisch das Design für Gürtel und Ketten gehalten habe. Erst meine pferdebegeisterte Tochter klärte mich auf, dass da doch Steigbügel und Trensen drauf seien - aha.
Da mir die Röcke von Dodo immer sehr gefallen, wollte ich gern einen ähnlichen nähen. Er sollte weit und lang sein und so habe ich die zwei Meter komplett ausgenutzt. Der Schnitt ist Modell 31 aus der FashionStyle 5/2015.
Nach dieser Zeichnung habe ich mir selbst einen Papierschnitt erstellt, 20 cm verlängert, 8 große Falten gelegt und (statt geradem Bund) meinen eigenen Formbund ergänzt. Da der Stoff etwas durchscheinend ist, habe ich den Rock mit einem Viskosefutter versehen.
Sehr glücklich war ich darüber, den Saumabschluss bei dem rutschig-glatten dünnen Stoff so gut hinbekommen zu haben. Dank an Doreen, die mir dabei geholfen hat.


Kurz nach dem Nähen war ich mir unsicher, ob die Länge so bleiben sollte, da das Muster doch sehr auffällig ist. Aber mit einem schlichten Shirt (genäht nach einem gut sitzenden Kaufshirt) und dem hellen Strickjäckchen (gekauft, da ich bekennende Nichtstrickerin bin) fühle ich mich sehr wohl. Sogar einen passenden dunkelblauen Gürtel habe ich gefunden. Und wenn es richtig warm wird, trage ich meinen "Hermès"-Rock mit flachen Ledersandalen.

Zusammenfassung:
Stoff: Polyester, Onlineversand-Schnäppchen (ich weiß nicht mehr wo, stoffe.de?) 7€/m
          Viskosefutter (10 €/m)        
Schnitt: Modell 31, Fashion-Style 5/2015